Über uns

Wer ist die Abraham-Gemeinschaft?

Die Abraham-Gemeinschaft, geboren 1989, schlägt einen Weg der Bekehrung und des geistlichen Wachstums vor, zum Lob Gottes des Vaters, in tiefer innerer Erneuerung in Christus Jesus, in Fügsamkeit gegenüber dem Wirken des Heiligen Geistes, in kontinuierlicher Bezugnahme auf Maria als Lebens- und Gebetsmodell durch ein intensives sakramentales und liturgisches Leben, mit der Erweiterung der Gebetstradition und der katholischen Spiritualität.

Bekehrung und Geistliches Wachstum

Neu-Evangelisierung

Vorrang hat der Einsatz für die Neuevangelisierung

Vorrang hat der Einsatz für die Neuevangelisierung durch die Verkündigung des Wortes Gottes an Nichtgläubige und nicht praktizierende Christen unter besonderer Berücksichtigung der Welt der Familie, der Jugend, der Schule und des sozialen Bereichs.

Eine Evangelisierung, die von der ständigen Weiterbildung von Laien begleitet wird, die, engagiert und reif in der Begründung ihres Glaubens, für das Sein und Handeln der Kirche mitverantwortlich sind. Eine Evangelisierung, bei der die Kerygmatische Verkündigung zur Seelsorge und Antwort auf die Forderung nach Spiritualität und Ausbildung wird, indem die verschiedenen Denk- und Handlungsweisen in einen authentischen christlichen Humanismus umgewandelt werden.

Mission im Stil
durch Exodus

Nächstenliebe in Wahrheit

Die Gemeinschaft macht die Einladung Jesu, ein Zeuge der Nächstenliebe in Wahrheit zu sein, indem sie konkrete Verantwortung für die heutige geistliche und materielle Armut übernimmt und die ganzheitliche Entwicklung der menschlichen Person fördert.

Darüber hinaus will das Kulturzentrum „Fides et Ratio“ in Zusammenarbeit mit der Vereinigung der Theologiestudenten „Sciat ut Serviat“ die kulturelle Dimension des Glaubens mit einem besonderen Engagement für die „erzieherische Herausforderung“ pflegen.

Für eine scheidende Kirche

Die Abraham-Gemeinschaft möchte den Appell von Papst Franziskus vertiefen und verbreiten, „aus sich selbst herauszugehen“, um „auf die anderen zuzugehen“, auf die am weitesten entfernten, tröstungs- und hilfsbedürftigen Menschen, auf die „Ränder der Existenz“, um die lebendige Gegenwart des barmherzigen Jesus nach der „Logik des Kreuzes“ zu bringen, d.h. die Selbsthingabe, die Leben bringt.

Aber wir können keine Zeugen sein, wenn wir nicht zuerst die Freude erleben, von Ihm getröstet und geliebt zu werden, und dann unseren Brüdern und Schwestern in nah und fern nahe kommen. Das Gebet als missionarisches Coenaculum wird so zu einem Ort der Bekehrung und Verkündigung, an dem wir durch Lobpreis, Gesang, Fürbitte und Meditation über das Wort Gottes Jesus lebendig sehen und berühren können.

Die Abraham-Gemeinschaft ist bei CHARIS (Catholic Charismatic Renewal International Service) registriert.

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