Beginnen wir eine neue Woche mit großer Freude in unseren Herzen!

Unsere Schweizer und italienischen Missionare erlebten zusammen mit Freunden aus den Schweizer Städten St. Gallen und Zürich ein unglaubliches Wochenende, geleitet vom Heiligen Geist!

Am Samstag, 14. Dezember, um 18.30 Uhr fand in St. Gallen, dem Missionssitz der Abraham-Gemeinschaft, das erste internationale Gebetstreffen für Europa statt. Nach der Heiligen Messe in der Kathedrale begann das Treffen mit Freude, Freundschaft und Kameradschaft unter allen Anwesenden, trotz der verschiedenen Sprachen und Herkunftsländer. Der Heilige Geist konnte zu Füßen des Allerheiligsten Sakraments Menschen aus Spanien, Italien, der Schweiz, Argentinien, Deutschland und der Slowakei in einer Stimme und in einem Gebet für unser geliebtes Europa vereinen, das immer mehr der Fürbitte und guter Werke bedarf, damit es seine christlichen Wurzeln wiederentdeckt und immer die Wahrheit und das Leben verteidigt.

Wir sind dankbar für die Anwesenheit von Don Beat Grögli, Pfarrer und Domherr der St. Galler Kathedrale, der uns die Gelegenheit gegeben hat, diese Begegnung zu verwirklichen, indem er sich unsere Initiative zu Herzen nahm und die Türen des Pfarrzentrums öffnete und uns so den nötigen Raum für die Verwirklichung dieser Gebetszeit unter dem Banner der Internationalität bot, zu deren Fortsetzung und Verbreitung er uns ermutigte.

Ein grosses Dankeschön auch an P. Martin Michalíček, Generalsekretär des CCEE, der uns mit einer Reflexion über die Bedeutung des Glaubens in Gemeinschaft zu leben, wie es die ersten Christen taten, als Weg des Heils und als Kraftquelle für die Wiedergeburt der persönlichen und europäischen Spiritualität begleitet hat. Er schenkte uns auch die Ikone der Schutzheiligen Europas, um beim Vater für uns Fürbitte einzulegen.

Während des Treffens gab es auch eine Zeit, die einer tieferen persönlichen Intimität mit Gott gewidmet war, in der jede Person eingeladen war, eine kleine Lampe an den Fuß des Altars zu stellen, ein Symbol ihres eigenen Gebets der Bitte, des Dankes, des Flehens, des Lobpreises an den Herrn. Er hat es wieder einmal verstanden, unsere Herzen und unser Leben zu berühren!

Das Ganze endete mit einem brüderlichen Abendessen. Viele Brüder und Schwestern bezeugten eine tiefe Dankbarkeit gegenüber Gott für diese Erfahrung tiefer Nähe zu Ihm, für die Gelegenheit, für ihren Kontinent zu beten, für die Freude des Zusammenseins und für die Lieder!

Dank an Ihn, der „in allen Dingen die Macht hat, viel mehr zu tun, als wir verlangen oder denken können, gemäß der Macht, die bereits in uns wirkt, Ihm die Ehre in der Kirche und in Christus Jesus für alle Generationen, für immer und ewig! Amen“. (Epheser 3, 20-21)

WIR SEHEN UNS AM 18. JANUAR!

INFO: einestundemitgott@gmail.com

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